
Manuelles Bremsgerät nach EN 15151-2, Typ 2 zur Sicherung eines
Vor- bzw. Nachsteigers, zum Sichern mit Seilumlenkung (Topropen) und
zum Ablassen bzw. Abseilen beim Klettern.
Hinweise zur Anwendung, Sicherheit, Lebensdauer, Lagerung und Pflege
Diese Gebrauchsanleitung beinhaltet wichtige Hinweise - vor der Verwendung
dieses Produktes müssen diese inhaltlich verstanden worden sein.
Bergsteigen, Klettern und Arbeiten in der Höhe und Tiefe beinhalten oft nicht
erkennbare Risiken und Gefahren durch äußere Einflüsse. Unfälle können
nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und umfangreiche Informationen
können der entsprechenden Fachliteratur entnommen werden. Die folgenden
Gebrauchsinformationen sind wichtig für sach- und praxisgerechte
Anwendung. Sie können jedoch niemals Erfahrung, Eigenverantwortung und
Wissen über die beim Bergsteigen, Klettern und Arbeiten in der Höhe und
Tiefe auftretenden Gefahren ersetzen und entbinden nicht vom persönlich zu
tragenden Risiko. Die Anwendung ist nur trainierten und erfahrenen Personen
oder unter entsprechender Anleitung und Aufsicht gestattet. Vor der ersten
Nutzung muss sich der Anwender mit der Funktion des Gerätes in sicherer
Umgebung vertraut machen.
Der Hersteller lehnt im Fall von Missbrauch und / oder Falschanwendung
jegliche Haftung ab. Die Verantwortung und das Risiko tragen in allen Fällen
die Benutzer bzw. die Verantwortlichen.
PRODUKTSPEZIFISCHE HINWEISE
2. Funktion des Gerätes in Abhängigkeit von Kletterergewicht und
Seildurchmesser (siehe Abb. 2):
ACHTUNG: Bei hohen Nutzergewichten und dünnen Seildurchmessern
nimmt die Bremswirkung des Gerätes ab.
Für jede Kombination Kletterer - Seil - Karabiner ist eine Erprobung der
Bremswirkung unbedingt in sicherer Umgebung (Absprunghöhe)
Seilschlaufe(en) durch die Seilschlitz(e) führen und in den Karabiner
einhängen. Es ist darauf zu achten, dass der Daumenbügel vom Sicherer
weg zeigt. Das Gerät muss mit einem Karabiner mit Schnapperverschluss-
sicherung in die Einbindeschlaufe des Klettergurtes eingehängt werden.
4. Es wird die Verwendung eines HMS Strike FG oder HMS Strike Slider FG
Karabiners empfohlen. Bei der Wahl eines alternativen Karabiners ist
darauf zu achten, dass ein HMS-Verschlusskarabiner (birnenförmig),
möglichst mit Verdrehsicherung, verwendet wird und das Sicherungsgerät
auf der breiten Seite des Karabiners anliegt. Eine schmale/spitze
Karabinerform am Sicherungsgerät anliegend kann die Bremswirkung
5. Sicherung im Vorstieg / Toprope-Sicherung:
Bei der Sicherung eines Vorsteigers oder eines Nachsteigers im Toprope
kann das Seil mit der Daumenmethode (Abb. 5a) ausgegeben werden. Bei
der Daumenmethode zieht die Bremshand (Hand, die das Bremsseil
umfasst) das Sicherungsgerät am Daumenbügel nach oben und die
Führungshand zieht das Seil aus dem Gerät. Um das Seil einzuziehen (Abb.
5b) holt die Führungshand das Seil ein; die Bremshand zieht das Seil durch
6. Das Bremsseil muss zu jeder Zeit mit der vollen Bremshand umschlossen
sein. Wird vom Körper gesichert, dürfen die beiden Seile nicht mit einer
Hand umfasst werden. Wird weder Seil ausgegeben noch eingezogen muss
sich die Bremshand unterhalb des Sicherungsgerätes befinden und der
Daumen der Bremshand zum Gerät hinzeigen. Bei Nichtbefolgen dieser
Regeln (Abb. 6a, 6b, 6c, 6d) besteht Lebensgefahr!
7. Ablassen eines Kletterers vom Körper aus:
Zum Ablassen eines Kletterers muss das Gerät entriegelt werden. Hierzu
kann mit der Daumenmethode das Sicherungsgerät am Daumenbügel
nach oben gezogen werden, um Seildurchlauf zu ermöglichen (Abb. 7a).
Alternativ kann die Kippmethode angewendet werden (Abb. 7b): Hierbei
wird das Sicherungsgerät mit Zeigefinger und Daumen der Führungshand
gekippt und entriegelt. In beiden Fällen ist die Bremsgeschwindigkeit mit
der Bremshand zu steuern.
8. Abb. 8a und 9b zeigen unerlaubte Fehlanwendung beim Sichern von
Zum Abseilen wird empfohlen, das Sicherungsgerät umzudrehen, d.h. der
Daumenbügel zeigt zum Körper hin (Abb. 9a). Zudem ist die Verwendung
einer Prusikschlinge zur Hintersicherung empfehlenswert.
Es ist auch möglich, das Seil wie unter 3 (Vorstiegssicherung) beschrieben
ins Sicherungsgerät einzulegen (Abb. 9b). Bei Verwendung einer
ungünstigen Kombination aus Karabiner, Sicherungsgerät und Seil kann es
vorkommen, dass bei dieser Methode zu geringer oder zu starker
Seildurchlauf erzielt wird. Die Kompatibilität ist vor Benutzung in sicherer
10. Achtung: Beim Abseilen ist die Bremshand immer am Bremsseil zu
Achtung: Seilenden beim Abseilen und Ablassen durch Stopperknoten
11. Für ein bestmögliches Handling beim Sichern sollte das Seil krangelfrei
und ordentlich in einem Seilsack liegen.
12. Bei Körpersicherung in Mehrseillängenrouten ist darauf zu achten, dass
sich zwischen Sicherungsgerät und Kletterer immer mindestens eine
Zwischensicherung befindet.
Für weitere Informationen siehe Produktvideo / Homepage
Funktions- und Sicherheitscheck
Es liegt in der Verantwortung des Anwenders vor der Benutzung die
einwandfreie Funktion der verwendeten Kombination aus Sicherungsgerät –
Sicherungskarabiner – Kletterseil(e) in sicherer Umgebung (Bodennähe /
Absprunghöhe) zu überprüfen. Bei einigen der beschriebenen Anwendungen
variieren die Bedieneigenschaften (z.B. Bremswirkung) aufgrund von
unterschiedlichen Karabinergeometrien oder Seildurchmessern und –oberflä-
Vor jedem Sichern bzw. Abseilen ist das korrekte Einlegen und die
einwandfreie Funktion sowie die Bremswirkung des Gerätes zu überprüfen.
Glatte Seile, Feuchtigkeit oder Vereisung können die Bremswirkung des
Geräts negativ beeinflussen.
ACHTUNG - das Bremsseil muss zu jeder Zeit mit der vollen Bremshand
Für den Vorstieg sind ausschließlich dynamische Seile gemäß EN 892
zugelassen. Durchmesserbereich siehe Abb. 2
Der tatsächliche Seildurchmesser kann eine Abweichung von +- 0,2 mm zu
dem Nenndurchmesser des Herstellers aufweisen. Der Gebrauch von
statischen Seilen ist nur zum Sichern mit Seilumlenkung (Topropen) oder zum
Ablassen bzw. Abseilen einer Person zulässig, jedoch nicht zur Sicherung
eines Vorsteigers! Schlappseilbildung ist zu vermeiden.
ALLGEMEINE HINWEISE ZUR SICHERHEIT, LEBENSDAUER, LAGERUNG,
Bei Kombination dieses Produktes mit anderen Bestandteilen besteht die
Gefahr der gegenseitigen Beeinträchtigung der Gebrauchssicherheit.
Vor und nach dem Gebrauch ist das Produkt auf eventuelle Beschädigungen
(z.B. Verformung, Risse und Korrosion) zu überprüfen, der gebrauchsfähige
Zustand ist sicherzustellen.Das Produkt ist sofort auszusondern, wenn
hinsichtlich seiner Gebrauchssicherheit auch nur der geringste Zweifel
Achtung! Die Produkte dürfen keinen schädigenden Einflüssen ausgesetzt
werden. Darunter fallen die Berührung mit ätzenden und aggressiven Stoffen
(z.B.: Säuren, Laugen, Lötwasser, Öle, Putzmittel), sowie extreme
Temperaturen und Funkenflug.
Die Dauergebrauchstemperatur des Produktes (im trockenen Zustand) reicht
Lebensdauer und Austausch
Die Lebensdauer des Produktes ist im Wesentlichen abhängig von der
Anwendungsart und –häufigkeit sowie von äußeren Einflüssen.
Nach Ablauf der Gebrauchsdauer bzw. spätestens nach Ablauf der Maximalen
Lebensdauer ist das Produkt dem Gebrauch zu entziehen.
Maximale Lebensdauer bei optimalen Lagerbedingungen (siehe Punkt
Lagerung) und ohne Benutzung: Keine Einschränkung bekannt.
Bei gelegentlicher, sachgerechter Benutzung ohne erkennbaren Verschleiß
(Verwendung mit sauberen Seilen) und optimalen Lagerbedingungen: 10 Jahre
Häufiger oder extremer Gebrauch
Bei häufiger Nutzung und sehr hoher Arbeitsleistung, z.B. mit verschmutzten
Seilen, kann sich die Gebrauchsdauer deutlich reduzieren, bei extremem
Gebrauch auch bis zu unter 2 Jahren.
Grundsätzlich ist das Bremsgerät sofort auszusondern
- nach Absturz und Aufschlag aus großer Höhe,
- bei extremer Riefenbildung und / oder Deformationen,
- Scharfkantigkeit durch Materialabtrag
- bei Beschädigungen oder Funktionsstörungen.
Kühl, trocken und vor Tageslicht geschützt, außerhalb von Transportbehältern.
Kein Kontakt mit Chemikalien (Achtung: Batteriesäure!).
Verschmutzte Produkte in handwarmem Wasser (wenn nötig mit neutraler
Handelsübliche, nicht halogenhaltige Desinfektionsmittel sind bei Bedarf
Achtung: Bei Nichtbeachtung dieser Gebrauchsanleitung besteht
Kennzeichnungen auf dem Produkt
Produktbezeichnung: Bremsgerät nach EN 15151-2,
Durchmesserbereich der zu verwendenden Seile in mm,
i-Symbol: die Warnhinweise und Anleitungen sind zu lesen und zu beachten,
Piktogramm zum korrekten Einlegen des Seils,
Chargennummer mit Herstellungsjahr.
Unsere Produkte werden mit größter Sorgfalt gefertigt. Sollte es doch Anlass
zu berechtigten Beanstandungen geben, bitten wir um die Angabe der
Technische Änderungen vorbehalten.
Prüfstelle: TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 München, Germany
Apparecchio di frenata sec. norma EN 15151-2, tipo 2 per l‘assicurazione
del primo o del secondo di cordata, per assicurare con rinvio di corda
(toprope) e per la calata e/o la discesa con corda in arrampicata.
INDICAZIONI PER L’USO, LA SICUREZZA, LA DURATA,
L’IMMAGAZZINAMENTO E LA PULIZIA
Le presenti istruzioni per l’uso contengono importanti informazioni che vanno
lette e capite prima di utilizzare il prodotto.
La pratica dell’alpinismo e dell’arrampicata ed i lavori in altezza ed in
profondità comportano spesso rischi e pericoli non evidenti, derivanti da
influssi esterni. Gli infortuni non possono essere del tutto esclusi.
Per informazioni dettagliate ed approfondite si rimanda alla letteratura
specializzata. Le seguenti indicazioni per l’uso sono importanti per garantire
un utilizzo corretto. Esse non potranno tuttavia mai sostituire l’esperienza, la
responsabilità propria e la consapevolezza di ciascun utilizzatore circa i rischi
inerenti l’attività di arrampicata ed alpinismo ed i lavori in altezza ed in
profondità e tali indicazioni non dispensano dalla responsabilità personale per
i rischi connessi. L’uso è consentito esclusivamente a persone addestrate ed
esperte oppure sotto la guida e la sorveglianza di un esperto. 2001. Prima di
usare l‘apparecchio per la prima volta, l‘utilizzatore deve familiarizzarsi con la
funzione dell‘apparecchio in un ambiente sicuro.
Il produttore declina ogni responsabilità per uso improprio e/o scorretto.
L’uso è interamente sotto la responsabilità e a rischio dell’utilizzatore. In ogni
caso è l‘utente e/o sono i relativi responsabili che hanno la responsabilità e
INFORMAZIONI SPECIFICHE SUL PRODOTTO
2. Funzionamento dell’apparecchio in funzione del peso dell’arrampicatore e
del diametro della corda (vedasi fig. 2):
ATTENZIONE: Con peso alto dell’utilizzatore e d
Ogni combinazione composta da arrampicatore – corda – moschettone
richiede obbligatoriamente un test pratico dell’effetto frenante da
effettuarsi in un ambiente sicuro (altezza di salto).
Infilare il o gli anelli di corda attraverso il o gli intagli da corda e agganciarli
nel moschettone. Controllare che la staffa per il pollice sia orientata in
direzione opposta all‘assicuratore. L‘attrezzo deve essere agganciato
nell‘anello di sicura dell‘imbracatura per mezzo di un moschettone con
sicura a chiusura a scatto.
4. Si consiglia l‘impiego di un moschettone HMS Strike FG o HMS Strike
Slider FG. Scegliendo un moschettone diverso, bisogna impiegare in ogni
caso un moschettone di chiusura tipo HMS (a pera) preferibilmente con
dispositivo antiattorcigliamento e fare attenzione a posizionare l‘attrezzo
assicuratore sul lato largo del moschettone. Un moschettone a forma
stretta / a punta in contatto con l‘attrezzo assicuratore può
compromettere l‘effetto frenante.
5. Assicurazione del primo di cordata / assicurazione in top-rope:
Assicurando il primo di cordata o un secondo in top-rope si può dare corda
applicando il metodo del pollice (fig. 5a). Con il metodo del pollice, la
mano frenante (mano che afferra la corda frenante) tira in su l‘attrezzo
assicuratore sulla staffa per pollice e la mano guida tira la corda fuori
dall‘attrezzo. Per recuperare corda (fig. 5b), la mano guida recupera la
corda; la mano frenante tira la corda attraverso l‘assicuratore.
6. Durante tutto il tempo, la corda frenante deve rimanere afferrata da tutta
la mano frenante. Se l‘assicurazione è fatta sul corpo, le due corde non
devono essere afferrate da un‘unica mano. Se né si dà corda né si
recupera la corda, la mano frenante deve essere posizionata al di sotto
dell‘attrezzo assicuratore e il pollice della mano frenante deve essere
orientato verso l‘attrezzo. L‘inosservanza di queste regole (figg. 6a, 6b, 6c,
6d), genera un pericolo di morte!
7. Fare calare un arrampicatore con assicurazione dal corpo:
Per fare calare un arrampicatore, l‘attrezzo deve essere sbloccato. Per fare
ciò, l‘attrezzo assicuratore può essere tirato in su sulla staffa per pollice
applicando il metodo del pollice al fine de permettere il passaggio della
corda (fig. 7a). In alternativa si può procedere con un ribaltamento (fig. 7b).
Per operare in questo modo, l‘attrezzo assicuratore è ribaltato con l‘indice
ed il pollice della mano guida e sbloccato poi. In ambedue i casi, la velocità
di frenata è da tenere sotto controllo con la mano frenante.
9. Le figure 8a fino a 8b presentano delle applicazioni sbagliate e non
permesse durante l‘assicurazione di uno o più secondi.
Per la discesa in corda, si consiglia di girare l‘attrezzo assicuratore, cioè
con la staffa per pollice orientata in direzione del corpo (fig. 9a). Si
consiglia in più d‘impiegare un nodo prusik come seconda sicura.
E‘ anche possibile inserire la corda nell‘attrezzo assicuratore (figg. 9b)
come descritto nel paragrafo 3 (assicurazione del primo di cordata). Se la
scelta di moschettone/-i, attrezzo assicuratore e corda risulta essere una
combinazione sfavorevole, con questo metodo può accadere che ci sia
troppo o non abbastanza corda che viene passata. Prima dell‘utilizzo, la
compatibilità dei materiali è da provare in ambito sicuro.
10. Attenzione: Durante la discesa in corda, la mano frenante deve sempre
rimanere sulla corda frenante (fig. 10).
Attenzione: Durante la discesa e il recupero in corda, assicurare i capi di
corda con un nodo di arresto (fig. 10)
11. Per il migliore maneggiamento durante l‘assicurazione, la corda deve
essere custodita ben ordinata e senza grovigli in un sacco portacorda.
12. Con assicurazione sul corpo nelle vie di più tiri di corda è da badare che
ci sia almeno un‘assicurazione intermedia tra l‘attrezzo di assicurazione e
Per ulteriori informazioni consultate il video del prodotto/il nostro sito
Controllo funzionale e di sicurezza
E‘ responsabilità dell‘utente di controllare il corretto funzionamento della
combinazione di attrezzo di assicurazione – moschettone di assicurazione
– corda/corde in un ambiente sicuro (vicino al suolo / in altezza di salto)
prima dell‘impiego dell‘attrezzo. In alcune delle applicazioni descritte le
caratteristiche funzionali (ad es. effetto frenante) variano in funzione delle
diverse geometrie del moschettone e/o dei diversi diametri o superfici delle
corde. Prima di ogni azione di assicurazione o di discesa in corda,
l‘inserimento ed il funzionamento corretti, nonché l‘effetto frenante
dell‘attrezzo devono essere controllati.
Le corde lisce, l‘umidità e/o la formazione di ghiaccio possono
compromettere l‘effetto frenante dell‘apparecchio.
ATTENZIONE - la corda di bloccaggio deve ad ogni momento rimanere
afferrata con tutta la mano che frena!
Tipi di corda da utilizzare
Per uso di assicurazione da capocordata sono unicamente ammesse le corde
dinamiche secondo norma europea EN 892. Campo di diametri – vedasi fig. 2.
Il diametro effettivo della corda può differire di +- 0,2 mm dal diametro
nominale indicato dal fabbricante. L‘uso di corde statiche è ammesso
unicamente per l‘assicurazione con rinvio corda (top-rope) o per calare o fare
discendere una persona, ma non per assicurare il capocordata! E‘ da evitare
l‘allentamento della corda.
AVVERTENZE GENERALI SULLA SELEZIONE DEL PUNTO DI
ANCORAGGIO, SICUREZZA, DURATA, CONSERVAZIONE, MANUTENZIONE
Se questo prodotto viene usato in combinazione con altri componenti, c’è il
pericolo che il funzionamento sicuro di uno dei componenti interferisca con il
funzionamento in condizioni di sicurezza di un altro componente.
Prima e dopo l‘uso, il prodotto viene controllato per possibili danni (ad es.,
deformazioni, cricche e corrosione). Assicurarsi che l’attrezzatura sia in uno
stato tale da garantirne il corretto utilizzo e funzionamento. Il prodotto va
scartato immediatamente se sussiste il minimo dubbio sulle sue condizioni di
Attentione! Il prodotto non vanno esposte a condizioni dannose. Evitare p.es.
il contatto con sostanze corrosive e aggressive (come ad esempio: acidi, basi,
flussanti per saldatura, oli, detergenti) ed evitare l’esposizione alle alte tempe-
La temperatura d’utilizzo permanente del prodotto (asciutto) va da circa
La durata di vita del prodotto dipende sostanzialmente dalla tipologia e dalla
frequenza d’impiego nonché da influssi esterni.
Scaduta la durata d’uso, ma al più tardi alla scadenza della durata di vita
massima, il prodotto deve essere ritirato dall’uso.
Massima durata di vita del prodotto a condizioni di im-magazzinamento
ottimali (cfr. il punto Immagazzinamento) e se non utilizzato: Non è nota
Utilizzo occasionale: Durata di vita in caso di utilizzo occasionale e corretto
(Uso in combinazione con corde pulite), senza tracce evidenti di usura e a
condizioni di immagazzinamento ottimali: 10 anni.
Utilizzo frequente o a condizioni estreme:
Con utilizzo frequente e prestazioni di funzionamento molto elevate, ad es.
corde sporche, la durata di utilizzo può essere ridotta notevolmente, con
utilizzo estremo anche fino a meno di 2 anni.
Per principio l‘apparecchio di assicurazione deve essere scartato
immediatamente nei seguenti casi:
- dopo caduta e battuta sul suolo da grande altezza,
- alla formazione estrema di rigature e / o deformazioni,
- Formazione di spigoli vivi dovuta ad abrasione del materiale
- alla presenza di danneggiamenti o disfunzioni.
Immagazzinamento: Immagazzinare il prodotto in un luogo fresco e asciutto,
non esposto ai raggi solari e fuori da contenitori di trasporto. Evitare il
contatto con sostanze chimiche (attenzione: acido delle batterie!)
Pulizia: Pulire i prodotti sporchi in acqua tiepida (se necessario anche con
del sapone neutro). Se necessario si possono usare anche dei disinfettanti
non alogeni comunemente disponibili in commercio.
Attenzione: la mancata osservanza delle presenti istruzioni per l’uso può
comportare pericolo di morte!
Descrizione del prodotto: Apparecchio di frenata secondo norma EN 15151-2
Pittogramma per il corretto inserimento della corda
Simbolo i: leggere e osservare attentamente gli avvertimenti e le istruzioni
Gamma di diametri espressi in mm delle corde da impiegare
Numero del lotto e anno di fabbricazione
I nostri prodotti vengono realizzati con la massima cura. Qualora uno dei
nostri prodotti dovesse tuttavia dare motivo di giustificato reclamo si prega di
indicare il numero di lotto del prodotto.
Con riserva di modifiche tecniche.
Ente di certificazione: (TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 Monaco,
Remapparaat conform EN 15151-2, type 2 voor de zekering van een
voor- resp. naklimmer, voor het zekeren bij topropen en voor afdalen
resp. abseilen bij het klimmen.
AANWIJZINGEN VOOR GEBRUIK, VEILIGHEID, LEVENSDUUR, BEWAREN
Deze gebruiksaanwijzing bevat belangrijke aanwijzingen. Voor het gebruik van
dit product moeten deze inhoudelijk zijn begrepen.
Bij het bergbeklimmen, klimmen en werken in hoogtes en dieptes kunnen
door invloeden van buitenaf vaak niet-herkenbare risico‘s en gevaren
ontstaan. Ongelukken kunnen niet worden uitgesloten. Gedetailleerde en
omvangrijke informatie kan worden gevonden in de overeenkomstige
vakliteratuur. De volgende gebruiksinformatie is belangrijk voor een vakkundig
en op de praktijk gericht gebruik. Deze informatie kan echter geen vervanging
vormen voor ervaring, eigen verantwoordelijkheid en kennis omtrent de
gevaren die kunnen ontstaan bij het bergbeklimmen, klimmen en werken in
hoogtes en dieptes en ontslaat de gebruiker niet van het dragen van
persoonlijke verantwoordelijkheid. Het gebruik is alleen getrainde en ervaren
personen of onder competente begeleiding en toezicht toegestaan.
Het apparaat mag uitsluitend worden gebruikt door getrainde en ervaren
personen of onder competente begeleiding en toezicht. De fabrikant
aanvaardt geen aansprakelijkheid in geval van misbruik en/of verkeerd. De
gebruiker resp. de verantwoordelijke draagt in alle gevallen de
verantwoordelijkheid en het risico.
PRODUCTSPECIFIEKE INFORMATIE
2. Werking van het apparaat afhankelijk van het klimgewicht en de
touwdiameter (zie afb. 2):
OPGELET: Bij hogere gebruikersgewichten en
Voor elke combinatie klimmer - touw - karabijnhaak moet een test van de
remmende werking in en veilige omgeving (afspronghoogte) worden
3. Plaatsen van het touw:
Steek de (sen) door de touwsleuf/touwsleuven en leg ze in de karabiner.
Let erop, dat de duimbeugel van de zekeraar af wijst. Het apparaat moet
met een karabiner met sluitborging aan de bevestigingslus van de
klimgordel worden bevestigd.
4. Wij raden aan een karabiner van het type HMS Strike FG of HMS Strike
Slider FG te gebruiken. Bij de keuze van een alternatieve karabiner dient
erop gelet te worden, dat een HMS-karabiner (peervormig) met borging
wordt gebruikt, zo mogelijk met draaibeveiliging. Het zekeringsapparaat
moet aan de brede kant van de karabiner zitten. Als de smalle/puntige
kant van de karabiner tegen het zekeringsapparaat aan zit, kan dit de
5. Zekering bij voorklimmen / topropen:
Bij het zekeren van een voorklimmer of een naklimmer bij het topropen kan
het touw met de duimmethode (afb. 5a) worden uitgegeven. Bij de
duimmethode wordt het zekeringsapparaat omhoog getrokken aan de
duimbeugel met de remhand (de hand, die het remtouw omsluit) en wordt
het touw met de geleidingshand uit het apparaat getrokken. Bij inhalen van
het touw (afb. 5b) wordt het touw ingehaald door de geleidingshand, met
de remhand wordt het touw door het zekeringsapparaat getrokken.
6. Het remtouw moet te allen tijde door de hele remhand worden omsloten.
Als over het lichaam wordt gezekerd, mogen de twee uiteinden niet met
één hand worden omvat. Wanneer er geen touw wordt uitgegeven of
ingehaald, moet de remhand zich onder het zekeringsapparaat bevinden en
de duim van de remhand naar het apparaat wijzen. Als deze regels (afb. 6a,
6b, 6c, 6d) niet worden opgevolgd, bestaat levensgevaar!
7. Een klimmer over het lichaam laten afdalen:
Om een klimmer af te laten dalen, moet het apparaat worden ontgrendeld.
Hiertoe kan het zekeringsapparaat aan de duimbeugel omhoog worden
getrokken met de duimmethode om doorvoer van het touw mogelijk te
maken (afb. 7a). Als alternatief kan de kantelmethode worden gebruikt (afb.
7b): hierbij wordt het zekeringsapparaat met de duim en wijsvinger van de
geleidingshand gekanteld en ontgrendeld. In beide gevallen moet de
remsnelheid met de remhand worden geregeld.
8. Op afb. 8a t/m 8b worden ongeoorloofde, verkeerde manieren van zekeren
Voor abseilen raden wij aan het zekeringsapparaat om te draaien, de
duimbeugel wijst dan dus naar het lichaam (afb. 9a). Bovendien is het
raadzaam om een prusiklus te gebruiken voor het nazekeren.
Het touw kan ook op dezelfde wijze als de voorklimzekering in het
zekeringsapparaat worden gelegd, zoals beschreven onder 3 (afb. 9b). Bij
gebruik van een ongunstige combinatie van karabiner, zekeringsapparaat
en touw wordt met deze methode mogelijk te weinig of juist teveel touw
doorgelaten. Vóór gebruik moet de compatibiliteit in een veilige omgeving
10. Let op: bij het abseilen moet de remhand steeds om het remtouw worden
Let op: touwuiteinden moeten bij abseilen en afdalen voorzien zijn van
11. Het touw moet vrij van kronkels zijn en ordelijk in een touwzak liggen voor
een optimale hantering bij het zekeren.
12. Bij lichaamszekering in routes met een lengte van meerdere touwen dient
erop te worden gelet, dat er zich tussen zekeringsapparaat en klimmer
steeds ten minste een tussenzekering bevindt.
Zie de productvideo / homepage voor meer informatie
Werkings- en veiligheidscheck
Het is de verantwoordelijkheid van de gebruiker om vóór het gebruik, in een
veilige omgeving (vlak bij de grond c.q. op afspringhoogte) te controleren of
de gebruikte combinatie van zekeringsapparaat – zekeringskarabiner –
klimtouw(en) zonder problemen functioneert. Bij een aantal van de
beschreven toepassingen kunnen de werkingseigenschappen (bijv. de
remwerking) variëren vanwege de verschillende karabinervormen of
touwdiameters en -oppervlakken. Vóór het zekeren resp. het abseilen moet
worden gecontroleerd of alle onderdelen juist zijn aangebracht en
probleemloos werken en moet de remwerking van het apparaat worden
Gladde touwen, vocht of verijzen kunnen de remmende werking van het
apparaat negatief beïnvloeden.
OPGELET! Het remtouw moet te allen tijde door de hele remhand worden
Voor het voorklimmen mogen uitsluitend dynamische touwen conform EN 892
worden gebruikt. Zie afb. 2 voor toegestane diameters.
De werkelijke touwdiameter kan een afwijking van +- 0,2 mm hebben ten
opzichte van de nominale, door de fabrikant opgegeven diameter. Het gebruik
van statische touwen is alleen voor het zekeren met topropen of voor het
dalen resp. abseilen van een persoon toegestaan, echter niet voor het
zekeren van een voorklimmer! Slappe touwen moeten worden vermeden.
ALGEMENE AANWIJZINGEN BIJ HET UITKIEZEN VAN HET AANSLAGPUNT,
VEILIGHEID, LEVENSDUUR, OPSLAG, ONDERHOUD EN KENMERKEN
Bij de combinatie van dit product met andere bestanddelen bestaat het
gevaar dat de gebruiksveiligheid van de tegenpartij wordt verminderd.
Voor en na het gebruik moet het product op eventuele beschadigingen (bijv.
vervorming, scheuren en corrosie) worden gecontroleerd, de gebruiksklare
toestand en het juist functioneren moeten worden gewaarborgd.
Het product moet onmiddellijk worden afgedankt als met betrekking tot de
gebruiksveiligheid ook maar de geringste twijfel bestaat.
Opgelet! De producten mogen niet aan schadelijke invloeden worden
blootgesteld. Daaronder vallen het contact met etsende en agressieve stoffen
(bijv.: zuren, logen, soldeerwater, oliën, reinigingsmiddelen) evenals extreme
temperaturen en wegspringende vonken.
Het product mag (in droge toestand) continu worden gebruikt bij
temperaturen van ca. -30°C t/m +60°C.
De levensduur van het product is in principe afhankelijk van de wijze en
frequentie van het gebruik evenals invloeden van buitenaf.
Na afloop van de gebruiksduur resp. na afloop van de maximale levensduur
moet het product aan het gebruik onttrokken worden.
Maximale levensduur bij optimale opslagvoorwaarden (gebruik met schone
touwen) en zonder gebruikmaking: Geen beperking bekend.
Incidenteel gebruik: bij incidenteel, vakkundig gebruik zonder herkenbare
slijtage en optimale opslagvoorwaarden: 10 jaar.
Veelvuldig of extreem gebruik:
Bij regelmatig gebruik en een zeer hoge werkbelasting, bijv. met vuile touwen,
kan de levensduur aanmerkelijk worden verkort, bij extreem gebruik ook tot
In principe moet het zekeringsapparaat direct apart worden gelegd
- na een val van grote hoogte,
- bij extreme krasvorming en/of deformatie,
- als scherpe kanten zijn ontstaan door afslijten van materiaal
- bij beschadigingen of functionele storingen.
BEWAREN, TRANSPORTEREN EN ONDERHOUDEN
Bewaren: Koel, droog en tegen daglicht beschermd, buiten transportbakken.
Geen contact met chemicaliën (opgelet: accuzuur!).
Reinigen: vervuilde producten reinigen in handwarm water (indien nodig met
neutrale zeep). In de handel gebruikelijke, niet halogeen bevattende
desinfecteermiddelen kunnen, indien gewenst, worden gebruikt.
Attentie: Bij het niet in acht nemen van deze gebruiksaanwijzing bestaat
AANDUIDINGEN OP DE PRODUCT
Productidentificatie: remapparaat conform EN 15151-2
Pictogram voor het correct plaatsen van het touw
i-symbool: de waarschuwingen en aanwijzingen dienen te worden gelezen en
in acht genomen te worden
Diameterbereik van het te gebruiken touw in mm
Chargenummer met Fabricagejaar
Onze producten worden met de grootste zorgvuldigheid gefabriceerd. Indien
er desondanks aanleiding tot terechte bezwaren bestaat, vragen wij om
vermelding van het chargenummer.
Technische veranderingen voorbehouden.
Testinstituut: TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 München, Duitsland
Braking device acc. to EN 15151-2, Type 2 for securing of a lead climber
or top rope climber, for securing with rope deflection (top roping) and
for lowering or abseiling during climbing.
INSTRUCTIONS FOR USAGE, SAFETY, LIFESPAN, STORAGE AND CARE
This information leaflet contains important information which must be
understood before the product is used.
Mountaineering, climbing and working at heights and in depths often harbour
hidden dangers and risks caused by external influences. Risk of accidents can
never be excluded. For more detailed and comprehensive information, please
refer to relevant special literature. The following instructions are important to
ensure appropriate and correct use of the equipment. However, they cannot
replace experience, responsible behaviour and awareness of the risks
inherent in mountaineering, climbing and working at heights and in depths
and do not release the user from any personal responsibility.
Use of the equipment is only permitted to fit and experienced individuals or
under appropriate guidance and tuition.
Prior to first use the user must familiarize in safe surroundings with the
The manufacturer cannot be held liable if the equipment has been abused or
used incorrectly. All risks and responsibilities are borne by the user at all
The responsibility and risk in all cases lie with the user or persons responsible
2. Function of the device depending on the weight of the climber and the
rope diameter (see Fig. 2):
ATTENTION: The brake force of the device is reduced with high user weight
Thus, a brake test in safe surroundings (safe jump height) is required for
each combination of climber, rope and karabiner.
Feed rope sling(s) through the rope slot(s) and attach karabiner. Be sure
the thumb bracket points away from the person securing others. The
device must be attached to the tie-in loop of the climbing harness by
means of a karabiner with snap-action automatic gate.
4. We recommend using an HMS Strike FG or HMS Strike Slider FG karabiner.
Wenn selecting an alternative karabiner type, be sure an HMS automatic
gate karabiner (pear shaped), if possible with turning preventer, is used and
that the securing device is attached on the wide end of the karabiner. A
small/pointed karabiner attached to the securing device may impair the
5. Securing during lead climbing / top-rope securing:
If a lead climber or top rope climber is secured, the rope may be handed
out with the thumb method (Fig. 5a). In the thumb method, the braking
hand (hand holding the braking rope) holds the securing device up at the
thumb bracket, while the guiding hand pulls the rope from the device. To
draw the rope back (Fig. 5b), the guiding hand pulls the rope in; while the
braking hand pulls the rope through the securing device.
6. At all times, the brake rope must be held completely with the braking hand!
If securing is carried out in front of the body, the ropes must not be held
with one hand only. If rope is neither given out nor drawn back, the braking
hand must be positioned below the securing device and the thumb of the
braking hand must point to the device. Non-observance of any of these
rules (Fig. 6a, 6b, 6c, 6d) may result in fatal accidents!
7. Securing a descending climber with your body:
To secure a descending climber, the device must be unlocked. This may be
done by employing the thumb method, in which the securing device is
pulled upward at the thumb bracket, thereby allowing the rope to run
through (Fig. 7a). Alternatively, the tilt method may be employed (Fig. 7b):
The securing device is tilted by pointer and thumb of the guiding hand and
is thereby unlocked. In both cases the brake speed is controlled by the
8. Fig. 8a and 8b illustrate inadmissible faulty operations for securing of top
For abseiling we recommend to turn the securing device around so that the
thumb bracket points to the body (Fig. 9a). Additionally, use a Prusik sling
The rope can also be inserted in the securing device as described under
item 3 (securing a lead climber) (Fig. 9b). If an unfavourable combination
of karabiner, securing device and rope is employed, the rope‘s run may
either be inhibited or too fast. Check the compatibility of the combination,
using it in a safe environment.
10. Attention: During abseiling always hold the brake rope with the braking
Attention: For abseiling and descend climbing secure the rope ends by
means of stop knots (Fig. 10)
11. For optimum handling for securing, the rope should lie in a rope sack in
orderly, unconfused manner.
12. If you secure others with your body in a multi rope length route, be sure at
least one intermediate securing point lies between the securing device
For further information refer to the product video / home page
Functional and Safety Check
It is the responsibility of the user to check the proper function of the
combination of securing device, securing karabiner and climbing rope(s) in a
safe environment (near the ground / at jump height). The operating
properties may vary with some of the applications described above (e. g.
brake action); this is due to different karabiner geometries or rope diameters
Before securing or abseiling, check the correct attachment of the device as
well as the proper function and brake action of the device.
Smooth ropes, moisture or icing may negatively influence the braking effect
ATTENTION - At all time the brake rope must be held completely with the
For lead climbing exclusively use dynamic ropes according to EN 892.
Diameter range see Fig. 2. The actual rope diameter may differ from the rated
diameter indicated by the manufacturer by up to ±0.2 mm. Use of static
ropes is allowed for securing with rope deflection (top roping) or for lowering/
abseiling of a person only, but not for securing of a lead climber! Avoid
GENERAL INFORMATION ON CHOOSING AN ANCHOR POINT, SAFETY,
PRODUCT LIFE, STORAGE, CARE AND IDENTIFICATION
When combining this product with other components, the safety aspects of
the products may interfere with each other.
Before and after use, check the device for signs of damage (e. g. deformation,
fissures and corrosion); ensure its fitness for use and proper functioning. The
equipment must be discarded immediately if there is even the slightest doubt
as to its serviceability.
Warning! The products must be kept away from damaging environments. This
includes contact with abrasive and aggressive substances (e.g. acids, alkalis,
soldering water, oils, cleaning agents), as well as extreme temperatures and
The permanent use temperature of the product (in dry condition) ranges from
The lifespan of the product mainly depends mainly on the way and frequency
in which it is used and external influences.
When the usable period has elapsed or latest at the end of the maximum
service life, the product must be removed from use.
Maximum lifespan under optimal storage conditions (see section on
Storage) and without use: No limitations known.
Occasional use: Occasional and appropriate use without obvious wear (Use
with clean ropes) and tear and with optimal storage:10 years.
If used frequently at very high workload, e. g. with contaminated ropes, the
servicelife may be reduced substantially; in case of extreme use it may be
Be sure to remove the securing device from service immediately
- if it has dropped and hit the ground from high altitude,
- if extreme grooving and/or deformation has occurred,
- sharp edges from erosion of material
- if the device is damaged or malfunctions.
Storage: Store in a cool, dry, dark place outside transport containers. Avoid
contact with chemicals (caution: battery acid!)
Cleaning: Clean soiled products in luke-warm water (if necessary, use
pH-neutral soap). If required, halogen-free commercial desinfectants may be
Warning! Failure to follow these instructions may endanger life!
PRODUCT INFORMATION FOR THIS ITEM
Product designation: Braking device according to EN 15151-2
Diameter range in mm of ropes to be used
i-Symbol: Warning notices and instructions must be read and observed
Pictorial for correct insertion of the rope
Lot number with year of manufacture
Our products are manufactured with the utmost care. However, should any of
our products give cause for a justified complaint, please advise us of the lot
We reserve the right to make technical amendments.
Testhouse: TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 Munich, Germany
Appareil de freinage conforme à la norme EN 15151-2, de type 2, pour
l’assurage du premier ou du second de cordée, pour l’assurage par
renvoi de corde (ancrage) et pour la descente ainsi que la descente en
rappel lors de l’escalade ou l’alpinisme.
INFORMATIONS RELATIVES À L’UTILISATION, À LA SÉCURITÉ, À LA
DURÉE DE VIE, AU STOCKAGE ET À L’ENTRETIEN
Le présent mode d’emploi contient des informations importantes quant à
l’utilisation de ce produit et doit avoir été lu et compris dans son intégralité.
L’alpinisme, l’escalade et le travail en hauteur et en profondeur comportent
des risques et dangers imprévisibles dus à des influences extérieures. Des
accidents ne peuvent pas être exclus.
Pour des informations détaillées, veuillez lire la littérature spécialisée
appropriée. Les remarques d’utilisation suivantes sont indispensables pour
une application conforme et correcte dans la pratique. Cependant, elles ne
peuvent jamais substituer l’expérience, la propre responsabilité et les
connaissances en termes de dangers d’alpinisme, d’escalade et de travail en
hauteur et en profondeur et ne vous dégagent pas de la conscience
personnelle quant aux risques. L’utilisation est réservée à des personnes
entraînées et expérimentées ou avec des instructions et sous surveillance
appropriées. Avant la première utilisation, l’utilisateur doit se familiariser avec
le fonctionnement de l’appareil dans un environnement sûr.
INFORMATIONS SPÉCIFIQUES AU PRODUIT
a. fentes prévues pour la corde
2. Fonctionnement de l’équipement en fonction du poids du randonneur et du
diamètre du câble (voir fig. 2) :
ATTENTION : Lorsque le poids de l‘utilisateur est élevé et que le câble
présente un petit diamètre, la force de freinage de l’équipement diminue.
Pour chaque combinaison randonneur-câble-mousqueton, la force de
freinage doit impérativement être testée dans un environnement sûr (à une
distance raisonnable du sol).
3. IMise en place de la corde :
Faites passer la ou les boucles de la corde dans les fentes prévues à cet
effet et les accrocher dans le mousqueton. Veillez à ce que l’anse du
pouce ne soit pas orientée en direction de l’assureur. L’appareil doit être
accroché dans la boucle d’encordement du harnais avec un mousqueton
muni d’un dispositif de verrouillage par encliquetage.
4. IL’utilisation d’un mousqueton HMS Strike FG ou HMS Strike Slider FG est
recommandée. Si vous optez pour un autre mousqueton, veillez à utiliser
un mousqueton à verrouillage HMS (en forme de poire), si possible avec
protection anti-torsion, et assurez-vous que l’appareil d’assurage soit en
contact avec le côté large du mousqueton. Un mousqueton de forme
étroite/pointue en contact avec l’appareil d’assurage peut entraver l’effet
5. IAssurage de la tête de cordée/Assurage en moulinette :
Pour l’assurage d’un premier ou d’un second de cordée en moulinette, il
est possible de donner de la corde avec le pouce (fig. 5a). Avec cette
méthode, la main utilisée pour freiner (la main qui tient la corde de
freinage) tire l’appareil d’assurage en hauteur au niveau de l’anse du
pouce, tandis que la main utilisée pour guider extrait la corde de l’appareil.
Pour faire rentrer la corde (fig. 5b), la main utilisée pour guider récupère la
corde; la main utilisée pour freiner tire la corde à travers l’appareil
6. ILa corde de freinage doit être tenue en permanence par la main complète
utilisée pour freiner. En cas d’assurage dynamique, les deux cordes ne
doivent pas être tenues d’une seule main. S’il n’est pas nécessaire de
donner ni de récupérer de la corde, la main utilisée pour freiner doit se
trouver en dessous de l’appareil d’assurage et le pouce de la main utilisée
pour freiner doit être orienté en direction de l’appareil. Danger de mort en
cas de non-respect de ces règles (fig. 6a, 6b, 6c, 6d) !
7. IDescente dynamique d’un grimpeur :
Pour effectuer la descente d’un grimpeur, l’appareil doit être déverrouillé.
Pour cela, l’appareil d’assurage peut être tiré vers le haut au niveau de
l’anse du pouce avec la méthode du pouce afin de permettre le passage de
la corde (fig. 7a). La méthode de basculement peut aussi être utilisée (fig.
7b) : pour cela, on bascule et on déverrouille l’appareil d’assurage avec
l’index et le pouce de la main utilisée pour guider. Dans les deux cas, la
vitesse de freinage se règle à l’aide de la main utilisée pour freiner.
8. ILes fig. 8a à 8b montrent des manipulations inappropriées et interdites
pour l’assurage de seconds de cordée.
Pour effectuer une descente en rappel, il est conseillé de retourner
l’appareil d’assurage, c’est-à-dire que l’anse du pouce est orientée en
direction du corps (fig. 9a). De plus, l’utilisation d’un nœud de Prusik est
recommandée pour l’assurage arrière.
Il est aussi possible de placer la corde dans l’appareil d’assurage tel que
cela est décrit au point 3 (assurage de la tête de cordée) (fig. 9b). En cas
d’utilisation d’une combinaison inappropriée comprenant mousqueton - ap-
pareil d’assurage - corde, il se peut que le passage de corde atteint avec
cette méthode soit trop faible ou trop fort. La compatibilité doit être
contrôlée dans un environnement sûr avant utilisation.
10. IAttention : lors d’une descente en rappel, la main utilisée pour freiner
doit toujours rester sur la corde de freinage (fig. 10).
Attention : lors d’une descente en rappel et d’une descente, sécuriser les
extrémités de la corde avec des nœuds d’arrêt (fig. 10)
11. IAfin de garantir la meilleure manipulation possible lors de l’assurage, la
corde doit être rangée convenablement dans un sac approprié sans faire
12. IEn cas d’assurage dynamique sur des circuits comptant plusieurs
longueurs de corde, veillez à ce qu’au moins un point d’ancrage
intermédiaire se trouve entre l’appareil d’assurage et le grimpeur.
Pour tout complément d’information, veuillez consulter la vidéo du produit/
Contrôle de fonctionnement et de sécurité
L’utilisateur est tenu de contrôler avant utilisation le fonctionnement
impeccable de la combinaison utilisée comprenant appareil d’assurage –
mousqueton d’assurage – corde(s) dans un environnement sûr (proximité du
sol/hauteur permettant de sauter). Pour certaines méthodes décrites, les
propriétés d’utilisation varient (par ex. effet de freinage) en raison de la
géométrie des mousquetons, du diamètre de la corde et de la surface de la
corde qui diffèrent d’un cas à l’autre. Avant chaque assurage ou descente en
rappel, contrôlez la pose correcte, le fonctionnement impeccable ainsi que
l’effet de freinage de l’appareil.
Les câbles lisses, l’humidité ou le givre peuvent influencer négativement
l’effet de freinage de l’appareil.
ATTENTION - La corde de freinage doit être constamment tenue fermement
par la main utilisée pour freiner !
Types de cordes à utiliser
Pour l’assurage du premier, seuls des câbles dynamiques conformes à la
norme EN 892 sont autorisés. Pour la gamme de diamètres, voir fig. 2.
Le diamètre réel de la corde peut présenter un écart de +/- 0,2 mm par
rapport au diamètre nominal du fabricant. L’utilisation de cordes statiques est
uniquement autorisée pour un assurage avec renvoi de corde (ancrage) ou
pour la descente ou la descente en rappel d’une personne, mais pas pour
l’assurage du premier ! Évitez les cordes lâches.
REMARQUES GÉNÉRALES EN MATIÈRE DE CHOIX DU POINT D’ANCRAGE,
SÉCURITÉ, LONGÉVITÉ, STOCKAGE, ENTRETIEN ET CARACTÉRISATION
Si vous combinez ce produit à d’autres composants, il y a risque imminent
d’une influence négative réciproque en termes de sécurité d’utilisation.
Vérifier avant et après utilisation si le produit est éventuellement endommagé
(par ex. déformation, fissures et corrosion) afin de garantir qu’il est
opérationnel et qu‘il fonctionne correctement. Le produit doit être éliminé
immédiatement après la constatation d’un manque de sécurité et ce, même
s’il n’y a qu’un moindre doute.
Attention ! Les produits ne doivent pas être exposés à des influences
menaçantes. Excluez le contact avec des substances caustiques et
agressives (p. ex.: acides, lessives, eau de brasage, huiles, nettoyants) et
l’exposition aux températures extrêmes et aux flammèches.
La température d’utilisation permanente du produit (à l’état sec) se situe
entre env. –30 °C et +60 °C.
LONGÉVITÉ ET REMPLACEMENT
La longévité du produit dépend toujours du type d’utilisation et de la
fréquence de mise en oeuvre, mais aussi d’influences extérieures.
Après l’expiration de la durée d’utilisation ou après l’expiration de la durée de
vie maximale au plus tard, le produit doit être retiré de l’utilisation.
Longévité maximale dans des conditions de stockage optimales (cf. le point
Stockage) et sans utilisation : aucune restriction connue.
Utilisation occasionnelle : Si le produit est utilisé de manière conforme,
mais pas très souvent, s’il ne présente pas d’usure visible (utilisation avec
des cordes propres) et est stocké dans des conditions optimales : 10 ans.
Utilisation fréquente ou extrême :
En cas d’utilisation fréquente et de sollicitation très élevée, par ex. avec des
cordes salies, la durée d’utilisation peut être considérablement réduite,
jusqu’à 2 ans de moins pour une utilisation extrême.
En règle générale, l’assureur doit être immédiatement mis au rebut
- après une chute et s’il est tombé de très haut,
- en cas d’égratignures extrêmes et/ou de déformations,
- s’il présente des bords tranchants dus à l’usure des matériaux
- s’il est endommagé ou ne fonctionne plus comme il devrait.
RANGEMENT, TRANSPORT ET ENTRETIEN
Stockage: Stockez le produit au froid, au sec et protégé contre la lumière du
jour, hors des boîtes de transport. Evitez tout contact avec des substances
chimiques (attention: acide d’accumulateurs!).
Nettoyage: Les produits sales doivent être lavés à l’eau tiède (si nécessaire
Attention ! Si vous n’observez pas ce mode d’emploi, vous risquez des
MARQUAGES SUR LE PRODUIT:
Désignation du produit : Appareil de freinage conforme à la norme EN 1515-2
Gamme de diamètres pour les câbles à utiliser en mm
Symbole i : les informations d’avertissement et les instructions d’utilisation
doivent être lues et observées
Pictogramme expliquant la pose correcte du câble
Année de fabrication, le cas échéant avec numéro de série
Nos produits sont fabriqués avec le plus grand soin. Si vous avez malgré tout
une réclamation, veuillez nous indiquer le numéro du lot de fabrication.
Sous réserve de modifications techniques.
Vérification : TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 Munich, Allemagne
DE Bremsgerät nach EN 15151-2, Typ 2 Braking device acc. to EN 15151-2, Type 2 Appareil de freinage conforme à la norme EN 15151-2, Type 2 Remapparaat conform EN 15151-2, type 2 EN FR NL
Tel. +49 (0) 7562 981 - 0
Fax +49 (0) 7562 981 - 100
Prüfstelle, Testhouse, Vérification:
TÜV SÜD Product Service GmbH,
Bremsgerät nach EN 15151-2, Typ 2
Braking device according to EN 15151-2, type 2
IT Apparecchio di frenata sec. norma EN 15151-2, tipo 2
Dispositivo de freno según EN15151-2, tipo 2 para asegurar al primer
escalador de la cordada o al segundo, para asegurarlo con una
desviación de cuerda (top rope) y para bajar o rapelar a alguien durante
INSTRUCCIONES DE USO, SEGURIDAD, DURABILIDAD, ALMACENAJE Y
Estas instrucciones de uso contienen indicaciones importantes cuyo
contenido debe comprenderse antes de utilizar este producto.
El alpinismo, la escalada y el trabajo en la altura y la profundidad conllevan
con frecuencia riesgos y peligros no detectables por influencias externas. No
se puede excluir la posibilidad de accidentes.
Información detallada y amplia se encuentra en la correspondiente literatura
técnica. La siguiente información de uso es importante para una aplicación
adaptada al material y a la práctica. Sin embargo, esto no puede sustituir en
ningún caso la experiencia, la responsabilidad propia y los conocimientos
sobre los peligros que se producen en el alpinismo, la escalada y el trabajo
en la altura y la profundidad y no liberan del riesgo que se p1-ha de asumir
personalmente. El uso sólo se permite a personas entrenadas y expertas o
con la correspondiente instrucción y supervisión. Antes del primer uso el
usuario debe familiarizarse con la función del dispositivo en un ambiente
El fabricante rechaza toda responsabilidad en caso de uso indebido y/o
inadecuado. La responsabilidad y el riesgo corresponden en todos los casos
a los usuarios. En todo caso los usuarios, respectivamente los responsables,
asumen la responsabilidad y el riesgo.
INFORMACIÓN ESPECÍFICA DEL PRODUCTO
2. Segunda función del aparato dependiendo del peso del escalador y del
diámetro de la cuerda (véase fig. 2):
ATENCIÓN: En caso de que el peso del escalador sea mayor y el diámetro
de la cuerda menor se reduce el efecto de freno del aparato.
Para cada combinación escalador – cuerda – mosquetón es imperante
realizar una prueba del efecto de freno en un entorno seguro (altura de
Pasar el lazo de la cuerda a través de las ranuras para correas y colocar el
mosquetón. Observar que el ojete para pulgar indique en dirección
contraria al asegurador. El aparato debe colgar de un mosquetón con
seguro de cierre en el lazo de amarre del arnés.
4. Se recomienda utilizar mosquetones HMS Strike FG o HMS Strike Slider
FG. Al elegir un mosquetón alternativo debe observarse que el mosquetón
de cierre HMS (en forma de pera) deba venir con un seguro de torsión y
que el dispositivo de seguridad esté en el lado ancho del mosquetón. Una
forma delgada o puntiaguda del mosquetón en el dispositivo de seguridad
puede limitar el efecto de freno.
5. Seguro en el inicio de la cordada / seguro toprope.
Al asegurar al primero o al segundo de la cordada en el toprope, es posible
dar más cuerda con el método de pulgar (fig. 5a). En el método de pulgar,
la mano frenante (mano que sostiene la cuerda frenante) empuja el
dispositivo de seguridad con el ojete para pulgar hacia arriba, mientras que
la mano guía retira la cuerda del equipo. Para enhebrar la cuerda (fig. 5b),
la mano guía recupera la cuerda, mientras que la mano frenante lleva la
cuerda a través del dispositivo de seguridad.
6. La cuerda de freno siempre debe estar rodeada por la completa mano de
freno. En caso de asegurar con el cuerpo, no debe agarrarse las dos
cuerdas con una sola mano. En caso de no soltar ni recuperar la cuerda, la
mano frenante debe encontrarse debajo del dispositivo de seguro y el
pulgar de la mano frenante debe indicar en dirección del equipo. En caso
de no cumplir con estas reglas (fig. 6a, 6b, 6c, 6d) se corre peligro de
7. Soltar a un escalador desde el cuerpo:
Para soltar a un escalador debe desbloquearse el equipo. Para ello se
puede tirar con el método del pulgar del dispositivo de seguridad en el
ojete para pulgar hacia arriba a fin de permitir el paso de la cuerda (fig.
7a). Como alternativa se puede utilizar también el método de inclinación
(fig. 7b): Para ello se inclina el dispositivo de seguridad con el pulgar y el
índice de la mano guía y se lo desbloquea. En ambos casos, la velocidad de
frenado se la controla con la mano frenante.
8. Fig. 8a y 8b muestra un uso erróneo no permitido al momento de asegurar
a los siguientes en la cordada.
Para rapelar se recomienda girar el dispositivo de seguridad, es decir, que
el ojete para pulgar indique en dirección del cuerpo (fig. 9a).
Adicionalmente se recomienda utilizar un lazo Prusik para asegurar a los
También es posible colocar la cuerda en el dispositivo de seguridad, tal
como se lo indica en el punto 3 (seguro de avance) (Fig. 9b). Al utilizar
una combinación desfavorable de mosquetones, dispositivo de seguridad
y cuerda puede ser posible de que en este método se alcance un paso
demasiado fuerte o demasiado ligero de la cuerda. La compatibilidad
debe comprobarse en un sector seguro antes de usarlo en la pared.
10. ATENCIÓN: En caso de rapelar siempre debe quedar la mano frenante en
la cuerda frenante (fig. 10).
ATENCIÓN: Asegurar los finales de las cuerdas para rapelar con nudos
11. Para el mejor manejo durante el seguro, la cuerda debe estar bien
colocada y sin torsión en un saco de cuerda.
12. En caso de asegurar las rutas de varias cordadas con el cuerpo debe
observarse que entre el dispositivo de seguridad y el escalador siempre
se encuentre un seguro intermedio.
Para informaciones adicionales véase vídeo de producto / página web.
Control de funciones y de seguridad
Está en la responsabilidad del usuario, controlar antes del uso el
funcionamiento perfecto de las combinaciones usadas entre dispositivo de
seguridad, mosquetón de seguridad y cuerda(s) de escalada en un entorno
seguro (cercano al suelo / altura suficiente para salvarse con un salto). En
algunas de las aplicaciones descritas, las características de manejo (p. ej. el
efecto de freno) varían a causa de diferentes geometrías de mosquetones o
de diámetros o superficies diferentes de cuerdas.
Antes de asegurar o de rapelar, debe controlarse el montaje y el
funcionamiento correcto así como el efecto frenante del dispositivo.
Cuerdas lisas, humedad y hielo pueden influir negativamente en el capacidad
de frenado del dispositivo.
¡ATENCIÓN! ¡La cuerda de freno siempre debe estar rodeada por la completa
Para el primero de la cordada sólo debe usarse cuerdas y dinámicas según
EN 892. Informaciones acerca del diámetro véase fig. 2.
El diámetro real de la cuerda puede presentar una tolerancia de ± 0,2 mm en
relación al diámetro nominal del fabricante. Sólo se debe usar cuerdas
estáticas para asegurar al escalador con un desvío de cuerda (top rope) o
para bajar o rapelar a una persona, pero no para asegurar al primero de la
cordada. Tenga la cuerda bajo constante tensión.
INSTRUCCIONES PARA LA ELECCIÓN DEL PUNTO DE ANCLAJE,
SEGURIDAD, VIDA ÚTIL, ALMACENAJE, CUIDADOS Y EQUITETADO
INDICACIONES DE SEGURIDAD
En caso de combinar este producto con otros elementos existe el riesgo de
una reducción mutua de la seguridad de uso.
Además hay que asegurar el funcionamiento correcto y el estado aplicativo
del mismo (p.ej. deformación, fisuras y corrosión). El producto debe ser
eliminado inmediatamente si existe la más leve duda con respecto a su
¡Atención! No se permite exponer los productos a influencias dañinas. Esto
comprende el contacto con sustancias cáusticas y agresivas (p.ej. ácidos,
lejías, agua para soldar, aceites, productos de limpieza), así como
temperaturas extremas y la proyección de chispas.
La temperatura de uso permanente del producto (en estado seco) abarca de
aprox. –30°C hasta +60°C.
La vida útil del producto depende esencialmente del modo y de la frecuencia
de uso, así como de las influencias externas.
Después de finalizar el tiempo de uso o, a más tardar, después de finalizar la
máxima vida útil, es importante dejar de utilizar el producto.
Máxima vida útil en condiciones de almacenamiento óptimas (ver punto
Almacenamiento) y sin ser utilizado: No se conoce restricción alguna.
Uso ocasional: En caso de uso apropiado ocasional sin desgaste perceptible
(Uso con cuerdas limpias) y en condiciones de almacenamiento óptimas: 10
En caso de usar demasiado el sistema o de haber una alta carga de trabajo,
p. ej. con cuerdas sucias, la vida útil puede reducirse drásticamente, en el
caso de un uso extremo incluso en menos de 2 años.
Básicamente hay que eliminar el dispositivo de seguridad inmediatamente
- después de una caída o un impacto de altas alturas,
- al existir claros indicios de corrosión, cuando los componentes mecánicos
móviles no presentan un funcionamiento perfecto.
- Filos por desgaste de material.
- en el caso de averías y fallos en el funcionamiento.
ALMACENAMIENTO Y MANTENIMIENTO
Almacenamiento: En un lugar fresco y seco, protegido contra la luz diurna,
fuera de recipientes de transporte. Sin contacto con sustancias químicas
(atención: ¡ácido para acumuladores!).
Limpieza: Limpiar los productos sucios en agua tibia (si es necesario, con
jabón neutro). En caso de necesidad, se podrán utilizar desinfectantes
corrientes en el mercado que no contengan halógenos.
Atención: ¡Peligro de muerte en caso de incumplimiento de estas
INDICACIONES EN EL PRODUCTO
Denominación del producto: Dispositivo de freno según EN 15151-2
Modelo: nombre del producto
Diámetro en mm de las cuerdas a usar
Símbolo i: las advertencias e instrucciones se tienen que leer y observar
Pictograma para colocar correctamente la cuerda
Número de lote y año de fabricación
Nuestros productos se fabrican con el máximo esmero. En caso de que, a
pesar de todo, tuviera alguna reclamación justificada, le rogamos que indique
Salvo modificaciones técnicas.
Oficina verificadora: TÜV SÜD Product Service GmbH, 80339 Munich, Alemania
ES Dispositivo de freno según EN 15151-2, tipo 2
1
A
B
C
3
11,0
10,4
9,8
9,2
8,6
120kg
40kg
80kg
60kg
100kg
mm
2
45a 5c
5b
0-60°
>60°
6a 6b 6c
7b7a 9a 9b 10 11b11a 12b12a
8a 8b